Was geht und was geht nicht

Im Rahmen verschiedener Förderprodukte (go-Inno, go-Digital, Inno-Kom und WIPANO) bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sehr interessante Programme für KMU’s, Institute und Hochschulen an. Gefördert werden Beratungsleistungen gelisteter Beratungsfirmen damit das „Digitalisieren“ der eigenen Firma, bzw der eigenen Projekte leichter geht. Auf https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/Home/home.html kann sich die Zielgruppe das geeignete Produkt und den gewünschten Berater suchen. Schaut man sich aber die Webseiten der gelisteten Beratungsunternehmen einmal näher an, so findet man selten ein Unternehmen das ausschließlich eine Beratung im Schwerpunkt der Programme anbietet. Hier scheint die Beratung zur Digitalen Transformation bei vielen der gelisteten Beratungsunternehmen lediglich ein Nebenverdienst zu sein. Da findet man vom Filmbüro bis zur Werbeagentur alles was irgendwie mehr als drei Beschäftigte hat und sich digital produzieren kann. Nicht eben die beste Voraussetzung für eine gute, neutrale Untersuchung im Zielfeld „Digitalisierung“. Meine Meinung.

HappyNewWorld

Digitalisierung … das Wort erschreckt inzwischen mehr, als das es hilft. Für mich geht es darum handelnden Personen in Unternehmen zu helfen mit angepassten neuen Arbeitsschritten und Werkzeugen dem bisherigen Geschäftsmodell neue Perspektiven zu eröffnen. Das Ziel meiner Beratung ist immer eine messbare Verbesserung des Business Outcomes. Frei nach dem Motto was ist ist gut, was wird ist ein bisschen besser. In den nächsten Tagen werde ich hier kleine Texte zu guten Digitalisierungsintiativen bloggen. Und vielleicht fällt mir ja auch irgendwann einmal ein für mich besseres Wort für „Digitalisierung“ ein. HappyNewWord!